3. Dezember 2014

Johannisbeer-Amarettini


Eeendlich geht es wieder los mit dem Weihnachtsbacken! Dementsprechend wird sich diesen Monat auf meinem Blog auch alles um Weihnachten drehen. Ich hoffe sehr, die folgenden Rezepte gefallen euch :]

Den Anfang macht ein relativ einfaches Rezept. Trotzdem ist es eines meiner Lieblingsrezepte - Amarettini [ohne Alkohol]! Wenn ihr allerdings keine Kinder im Haus habt oder anderweitig nicht auf Alkohol verzichten möchtet, kann man für die Zubereitung auch noch ein wenig Mandellikör verwenden.

Zutaten:

○ 3 Eiweiß
○ 300g gem. Mandeln
○ 150g Puderzucker
○ 150g Zucker
○ 3 Tropfen Mandelaroma
○ 1 EL Mandellikör oder
1 TL Honig

○ 50g Johannisbeermarmelade
○ 80g Puderzucker
Zubereitung:

1. Eiweiß, Mandeln, Puderzucker, Zucker, Aroma und Likör bzw. Honig miteinander vermengen und zu einem homogenen Teig verrühren. Für eine dreiviertel Stunde kalt stellen.

2. Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

3. Zwei Bleche mit Backpapier belegen. Den Teig zu Kugeln formen (Durchmesser ca. 3-4cm), in (ungesiebten) Puderzucker wälzen und in jede Kugel eine Mulde mit dem Zeigefinger drücken. Marmelade in die Mulden füllen und die Amarettini 15 Minuten backen.
Die Amarettini auskühlen lassen!


Wenn man nicht so gern Marmelade auf Plätzchen oder anderem Gebäck mag, kann man die Marmelade auch weglassen und einfach nur Puderzucker darüberstreuen!

Amarettini eignen sich auch wunderbar als Keksboden bei Käsekuchen. Dafür wie gehabt (siehe Rezepte November) die Amarettini fein zerbröseln, mit geschmolzenener Butter vermengen und als Boden in einer Springform andrücken und auskühlen lassen! Durch den relativ starken Mandelgeschmack wird der Käsekuchen dadurch besonders aromatisch und passt sehr gut zusammen mit Himbeeren oder anderen  säuerlichen Früchten!


Habt ihr schon einmal Amarettini gegessen? Und wenn ja - wie esst ihr sie am liebsten?

Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei Nachbacken! :)

1 Kommentar:

  1. die werde ich jetzt in der Adventszeit auch mal ausprobieren :)

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Ich freue mich immer über liebgemeinte und kritische Kommentare! Denn ein Blog ohne Kommentare ist wie ein Sahnetopping ohne Kirsche (in meinem Fall ohne Erdbeere) obendrauf!

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