24. Mai 2013

Kaiserschmarrn

Ich wollte schon immer mal Kaiserschmarrn essen, obwohl ich gar nicht wusste was das ist und wie es gemacht wird.. bis mir dann der Einfall kam ich könnte mal in meiner Rezeptsammlung nach einem passenden Rezept stöbern und hab auch glatt eins gefunden :)
Ich hab mir die Zutaten durchgelesen und die Verfahrensweise und hab mir dann so gedacht, das ist ja fast das gleiche wie Eierkuchen (also Pfannkuchen in hochdeutsch ;)) und hab mich sofort dran gestürzt.

Fazit: Ich werde es auf jeden Fall mal wieder machen. Geht super schnell, man braucht nicht allzu viele Zutaten und es schmeckt echt lecker!

Ich mag meinen Puderzucker lieber, wenn er nicht gesiebt wurde ;)

Für etwa 4 Portionen benötigt man:
4 Eier
375ml Milch
120g Mehl
25g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
Puderzucker

1. Zunächst erst einmal die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen.

2. Alle restlichen Zutaten bis auf den Puderzucker zu einem glatten Teig verrühren und dann das Eiweiß unterheben.

3. Den Teig eine halbe Stunde ruhen lassen.

4. Butter in einer Pfanne zerlaufen lassen und den Teig mit einer Kelle portionsweise in die Pfanne geben. Wenn der Teig nun leicht goldbraun wird den Teig zerzupfen und von allen Seiten leicht anbräunen. Das jetzt so oft wiederholen bis der komplette Teig verbraucht ist.

5. Den Kaiserschmarrn nun in kleinen Schälchen oder kleinen Tellern servieren und Puderzucker darüber stäuben. Vanilleeis und Sauerkirsch- oder Apfelkompott schmecken auch sehr lecker dazu.


 Ich hoffe euch hat mein kurz und knappes Rezept heute gefallen! Bis demnächst ♫

Kommentare:

  1. Ich persönlich liebe Kaserschmarn mit Apfelmus.

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  2. Das sieht sehr sehr lecker aus! Yummy :) Das würde ich jetzt gerne essen :D Liebe Grüße :)

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  3. mmmh lecker das wäre auch ws gewesen, jetzt ist mein Mann weg Hähnchen holen auch gut *lach*

    Schau doch mal bei uns rein, wir haben eine Verlosung von einer Tasche, vielleicht hast du ja Interesse mitzumachen.
    LG Gisela

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Ich freue mich immer über liebgemeinte und kritische Kommentare! Denn ein Blog ohne Kommentare ist wie ein Sahnetopping ohne Kirsche (in meinem Fall ohne Erdbeere) obendrauf!

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